Auf unserer Frühjahrsreise durchs nördliche Italien haben wir viele tolle Orte besucht. Besonders gut gefallen hat es uns dabei in Padua. Die Stadt hat rund 200.000 Einwohner und beheimatet eine der ältesten Universitäten Europas. Zu den bekannten Sehenswürdigkeiten zählen die Basilika des Heiligen Antonius oder die Scrovegni-Kapelle mit dem Freskenzyklus von Giotto. Abgesehen von den Kulturstätten hat uns aber vor allem die entspannte Atmosphäre, das italienische Flair und bunte...
Sie prägen das Straßenbild und das Lebensgefühl von Bologna: die weltberühmten Portici. Das verzweigte Netz an historischen und neueren überdachten Säulengängen zieht sich mit einer Gesamtlänge von mehr als 60 Kilometern durch die rund 400.000 Einwohner zählende Hauptstadt der Emilia-Romagna. Es bildet das längste Arkadensystem der Welt und erstreckt sich vom Centro Storico bis in der Peripherie.
Von Anfang Mai bis Anfang Juni 2026 waren wir wieder in Italien unterwegs. Wie immer mit öffentlichen Verkehrsmitteln, also Bahn, Bus, Taxi und manchmal auch mit Fähren. Diesmal bereisten wir die nördlicheren Gefilde des Landes, besuchten dort eine Reihe sehenswerter Städte und erkundeten wunderbare Landstriche. Ausgangspunkt war Bologna, die tolle Hauptstadt der Emilia-Romagna mit ihrem großteils verkehrsberuhigten Centro Storico, den kilometerlangen Arkadengängen und einer überaus...
Von 23. September bis 9. November 2025 waren wir wieder in Griechenland auf Urlaub. Diesmal führte uns die Route quer durch die nördlicheren Gefilde des Landes. Wir waren mit Öffis und Taxis unterwegs und ja, es war toll! Eine Auswahl unserer gesammelten Impressionen gibt es im Fotoalbum auf Flickr zu sehen.
Von 6. Mai bis 19. Juli 2025 waren wir mehr als zehn Wochen unterwegs. Die Route führte uns von Altamura in Süditalien nach Altamira in Nordspanien. An 18 wunderbaren Orten machten wir jeweils für einige Tage Station und erkundeten auch die nähere Umgebung. Insgesamt haben wir mit allen möglichen öffentlichen Verkehrsmitteln rund 3.250 Kilometer zurückgelegt. Es war eine tolle Auszeit, die schnell vergangen ist. Wir haben viel erlebt und gesehen und natürlich auch unzählige Fotos...
Im Oktober 2024 waren wir zum zweiten Mal auf dem Peloponnes unterwegs. Geflogen sind wir wieder von Wien nach Kalamata und retour. Nachdem wir vergangenen Herbst den südwestlichen Zipfel der Halbinsel erkundeten, ging es heuer vor allem auf den mittleren Finger nach Mani. Eine einzigartige Region, die noch Ursprünglichkeit, magische Landschaften und viel raue Schönheit zu bieten hat.
Ich staune immer wieder, wie hässlich manche der Häuser in meiner Wohnumgebung sind. Denn weite Teile der Gründerzeitviertel hier im 4., 5. und 6. Gemeindebezirk sind als sogenannte Schutzzonen ausgewiesen. Diese werden von der Stadt Wien festgelegt, um die prägende Bausubstanz zu schützen und das charakteristische Stadtbild zu erhalten.
Wien ist durchaus eine sehenswerte Stadt. Ein urbaner Raum mit mehr, aber auch weniger schönen Seiten und Ecken. Schmuckes und schickes Ambiente hier, Leerstand und Verfallserscheinungen dort. Im Stadtbild liegen renovierte und heruntergekommene Fassaden, gepflegte und verwahrloste Orte oft dicht beieinander. Gut beobachten lässt sich dieser Kontrast etwa entlang der Wienzeile, wo ich häufig in der Gegend zwischen Naschmarkt und Margaretengürtel zu Fuß unterwegs bin.
Von Ende April bis Mitte Mai 2024 waren wir in Apulien unterwegs. Es war eine wunderbare Reise, die wir sehr genossen haben. Denn die Region hat wirklich viel zu bieten. Sehenswerte Städte und kulturelle Schätze, traumhafte Küsten und Strände, gepflegte Landstriche und uralte Olivenhaine, großartige Lebensmittel und eine ausgezeichnete Küche.
Vor guten einem Jahr, im Frühling 2023, haben wir auf unserer Portugalreise ein kleines Paradies entdeckt: die autofreie und idyllische Laguneninsel Ilha da Armona. Sie gehört zur Inselkette des Naturparks Ria Formosa in der östlichen Algarve.